Edelmetallmünzen sind und werden, neben Barren, wohl die beste Art sein, sein Geld auf eine dauerhafte Weise fest anzulegen. Denn Goldmünzen sowie Silbermünzen oder andere Produkte aus Gold oder Silber, sind als Geldanlage äußerst gut geeignet, natürlich ist auch der Markt für Edelmetalle, wie es sich mit jedem freien Markt verhält, keinesfalls gänzlich krisenfrei, aber nach Erreichen eines gewissen Kurses ist es selten, dass dieser sich weit nach unten bewegt, kaum dass die Wertekurve mehr als ein Prozent nach unten abfällt, denn meistens ist er stetig, wenn auch eher kleinschrittig, im Ansteigen begriffen. Beispielsweise ist der Wert des Goldes, mit einem doch sehr beachtlichen Wertezuwachs von annähernd 730%, sozusagen explodiert und tatsächlich lässt sich dieser Trend auf dem gesamten Edelmetallmarkt beobachten.
Edelmetalle aller Arten, Gold, Silber, Platin und Palladium, sind leicht für jeden verfügbar, so hat man die Möglichkeit sie entweder über das Internet zu erwerben oder sich einen Schmuckhändler seines Vertrauens zu suchen.
Angesetzt wird der Edelmetallpreis täglich in mehrmals in London und ist meist zeitgleich im Internet nachzulesen, allerdings steht derselbe natürlich auch in regulären Zeitungen. Gerade die üblichen Edelmetallarten haben, wie bereits erwähnt, einen enormen Wertezuwachs zu verbuchen, wobei Gold und Platin dabei jeweils die Vorreiter darstellen.
Der Wert des Sammelns von Münzen zeigt sich besonders deutlich in heftigen Krisenzeiten, denn Münzen aus Gold und Silber gelten immer als sehr stabiles Zahlungsmittel. Gerade also, wenn das Geld inflationär an Wert verliert, zeigen wertvolle Münzen, neben ihrem normalen Sammelwert, auch noch ihren praktischen Nutzen.
Dennoch sollte man sich für den Kauf von Münzen aus Edelmetall entscheiden, muss man auch eine sichere Lagerung garantieren können, denn der Sachwert einer Solchen Sammlung ist meist zu hoch, um sie offen liegen zu lassen.
Unter dem Begriff Hellseherin wird meist eine Weissagende verstanden, die sich mit ungewöhnlichen Fähigkeiten vom Durchschnitt abhebt, häufig wird sie als gute Rhetorikerin dargestellt, die mit einer frappanten Menschenkenntnis ausgestattet ist. Übersehen wird dabei, wo der Begriff Hellseherin seinen Ursprung hat und aus welchen Faktoren sich der Vorgang Hellsehen überhaupt zusammensetzt.
Die Hellseherin der Vergangenheit war eine Seelsorgerin, Begleiterin in schwierigen Lebenslagen und hielt ein harmonisches Gleichgewicht innerhalb einer Gruppe aufrecht. Sie wurde von einer erfahrenen Frau eingelernt, die ihr während der Lernprozesse selbst zur Seite stand. Von einer Hellseherin wurde ein weises vorausschauendes Handeln erwartet. Folglich musste sie in der Lage sein, Menschen mit ihren Charakteren richtig einzuschätzen und sie musste ebenso in der Lage sein, auf die unterschiedlichen Reaktionen entsprechend einzugehen, mit Worten schloss sie ein Band des Vertrauens. Eine Hell-Seherin trug dafür Sorge, dass keine dunkle Macht Ratsuchende einholte.
Wie jedes fachliche Können ereilte auch diese Sparte einer Weiterentwicklung. Gegen Ende der Antike entstand im Alten China Hellsehen mit Hilfe von Symboltafeln, dem Vorläuferprinzip des Kartenlegens. Die weisen Frauen, sogenannte Hellseherinnen, waren in der Symboldeutung durchaus bewandert. Sie gaben ihr erworbenes Wissen den nächsten Generationen weiter und überwanden dabei sogar kontinentale Grenzen, bis ihnen die Inquisition den Garaus machte und die Neuzeit die Hellseherinnen in den Bereich der Esoterik verbannte.
Die Weissagenden, auch Hellseher genannt, bekundeten vor annähernd tausend Jahren eine Renaissance alter Erkenntnisse, sie gaben sogar den genauen Zeitpunkt dieser Wende des Umdenkens an, und sie traf ein, sie vollzieht sich gerade mit uns als Zeitzeugen.
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