Bücher – die Wiege des Wissens und der Zerstreuung

 

Seit nunmehr über 500 Jahren darf sich die Menschheit an gedruckten Büchern erfreuen. Seit Johannes Gutenberg im 15. Jahrhundert mit seiner Erfindung die Welt – revolutionierte,  sind Bücher in großen Zahlen allen Menschen zugänglich, wobei sich die Praxis des Lesens durch diese Erfindung mit der Zeit in immer weiteren und vielfältigeren gesellschaftlichen Kreisen ausbreitete.

Was haben Bücher nicht alles bewirkt und was bieten sie nicht alles?!
Sie haben zuerst einmal entscheidend zur Verbreitung von Wissen beigetragen. Ungerechtigkeiten aufgedeckt, Massen bewegt und geholfen, Despoten zu Fall zu bringen, des weiteren die Schulbildung verändert und die Menschen aufgeklärt, doch vor allen Dingen sind sie auch immer wieder in der Lage, Ablenkung und Zerstreuung zu bieten.

Bücher können eigene Ansichten und Gefühle widerspiegeln oder auch zum kritischen Reflektieren anregen; sie besitzen die Fähigkeit, Menschen glücklich oder traurig zu machen, zu ermuntern oder zum Nachdenken zu bringen und ein wertvoller Begleiter zu sein.

Um den großen Goethe zu zitieren, vom Anfang seines Briefromans „Die Leiden des jungen Werthers“, des ersten Romans, welcher in Europa einen regelrechten Kult auslöste:
„…und laß das Büchlein deinen Freund sein, wenn du aus Geschick oder eigener Schuld keinen nähern finden kannst“.

 

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